Die richtige Drohne für Immobilienmakler

Luftbilder, per Drohne aufgenommen bieten zweifelsfrei die beste und effizienteste Art Immobilien (im Kontext mit ihrer Umgebung) zu präsentieren. Bevor wir voll in die Thematik einsteigen, soll erwähnt werden, dass es unzählige rechtliche Anforderungen und teilweise Hürden für Drohneneinsätze gibt. Dieser Artikel soll sich aber ausschließlich mit der Auswahl der richtigen Drohne für Immobilienverkäufer befassen.

Warum Immobilien per Drohne fotografieren?

Von Anfang der 90er Jahre bis 2013 hat sich die Zahl der Makler in Deutschland auf etwa 30.000 verdoppelt. Die jüngste Innovation in einer recht starren Branche waren Ende der 90er Jahre zuletzt online Immobilien-Marktplätze. Seitdem hat sich wenig getan. Der Einsatz von Drohnen bietet Maklern die Möglichkeit ihre Objekte bestmöglich zu präsentieren und sich nach außen modern und innovativ zu zeigen. Insbesondere repräsentative Immobilien mit großen Grundstücken können perfekt aus der Luft per Drohne abgebildet werden. Als Makler sollten Sie nicht auf diesen Technologievorsprung verzichten.

Anforderungen an die Drohne

Die Bildqualität: Eine Drohne ist letztlich auch nur eine fliegende Kamera. Natürlich gibt es Spiegelreflex Kameras – aber für die allermeisten Anwendungszwecke reichen Kleinbildkameras vollkommen aus. Wer schleppt heutzutage noch tagtäglich eine Spiegelreflexkamera mit einem ganz Set Objektiven mit sich herum? Genau so verhält es sich auch mit Drohnen. Natürlich gibt es dort auch „Spiegelreflexkameras“ aber eben auch gute Kleinbildkameras. Klein und handlich.

Das Handling: Die ideale Drohne für Immobilienverkäufer ist klein und handlich, passt in ein kleines Case, hat eine Flugzeit von mindestens 20 Minuten, kann Video in 4K Auflösung aufnehmen, ist möglichst leise und natürlich einfach zu fliegen.

Welche Drohnen kommen infrage?

Eine vernünftige Drohne mit der man professionell arbeiten kann, kommt (mit einigen wenigen Ausnahmen) heutzutage meist vom Hersteller DJI. Natürlich gibt es auch eine Reihe anderer Hersteller die professionelle Drohnen bauen, allerdings fristen diese Drohnen in der breiten Masse eher ein Nischendasein.
Unserer Meinung nach eigenen sich insbesondere die Drohnen der DJI Mavic Serie

  • DJI Mavic Air
  • DJI Mavic Pro
  • DJI Mavic 2 Pro / Zoom
  • DJI Phantom 4

für den Job. Mit Ausnahme der Phantom 4 sind die Drohnen sehr klein und faltbar. Als weitere Gemeinsamkeit kann man die hervorragende Bildqualität, lange Flugdauer und das einfache Handling nennen.

Rechtliche Anforderungen

Jede Drohne muss über eine Haftpflichtversicherung und über eine permanente Kennzeichnung in Form einer Plakette verfügen. Zudem gibt es auch hohe Anforderungen an den Drohnenpiloten und je nach Aufstiegsort auch. Auf Immowelt gibt es einen interessanten und umfassenden Bericht der sich speziell auf die Bedürfnisse der Immobilienfotografie bezieht. 

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