Drohneninspektion Infrastruktur – OHNE Gerüst, OHNE Einstieg, innen & außen
- Brücken
- Tunnel
- Parkhäuser
- Stützmauern
- LiDAR + Thermografie
- Flyability Elios 3
Ihre Ansprechpartner:
Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke
Eine Auswahl unserer Kunden und Partner
Was wir in der Infrastruktur inspizieren
Brücken, Tunnel, Parkhäuser und Stützmauern – schwer zugänglich, hoher Prüfaufwand, sicherheitskritisch. Wir inspizieren alle relevanten Bauwerke ohne Gerüst, ohne Sperrung und ohne Personeneinstieg in gefährliche Bereiche:
Brücken & Rohrbrücken
Stahlkonstruktionen, Betonbrücken, Rohrbrücken über Täler und Gewässer. Korrosion, Risse und Beschichtungsschäden an Hauptträgern, Hängestangen, Lagerteilen und Unterbauten – ohne Gerüst und ohne Sperrung.
Tunnel & Unterführungen
Straßen- und Bahntunnel, Fußgängerunterführungen, Leitungstunnel. Betonschäden, Risse, Entwässerungsschäden und Ausbrüche erfassen – ohne Personeneinstieg, ohne Vollsperrung.
Parkhäuser & Tiefgaragen
Stahlbetondecken, Stützen, Wände und Dachflächen in Parkhausstrukturen. Karbonatisierung, Chloridschäden, Bewehrungskorrosion und Risse früh erkennen – ohne Gerüst.
Stützmauern & Geländerbauwerke
Stützmauern, Lärmschutzwände, Winkelstützwände. Risse, Fugenschäden, Ausblühungen und strukturelle Verformungen von schwer zugänglichen Bereichen erfassen.
Bahnbrücken & Eisenbahninfrastruktur
Inspektion von Überbauten, Querträgern, Lagerbereichen und Oberleitungsnähe – ohne Sperrung von Gleisen. Fokus auf schwer zugängliche Bereiche unter dem Gleisbett.
Straßenüberführungen & Autobahnbrücken
Inspektion der Brückenunterseite, Kappen, Kragarme und Entwässerungssysteme – ohne Verkehrssperrung.
Durchlässe & kleinere Ingenieurbauwerke
Inspektion von Durchlässen unter Straßen und Bahntrassen – oft schwer zugänglich und regelmäßig zu prüfen. Bei Wasserführung ergänzend per ROV.
Stützkonstruktionen an Verkehrswegen
Inspektion von Böschungssicherungen, Gabionen, Spundwänden und Stützwänden entlang von Straßen und Bahntrassen.
Lärmschutzanlagen entlang Verkehrswegen
Inspektion von Lärmschutzwänden entlang von Autobahnen und Bahntrassen – oft über Kilometer hinweg.
Verkehrszeichenbrücken & Portale
Inspektion von Schilderbrücken, Portalen und Aufhängungen über Autobahnen – ohne Sperrung der Fahrbahn.
Entwässerungssysteme an Verkehrswegen
Inspektion von Straßenabläufen, Entwässerungsrinnen, Sammelleitungen und Rückhaltebauwerken.
Rampen, Auf- und Abfahrten
Inspektion von Übergangsbereichen zwischen Straße und Brücke sowie Rampenkonstruktionen.
Unterirdische Verkehrsbauwerke
Inspektion von Versorgungstunneln entlang von Verkehrswegen – oft enge, lange Strukturen mit schwierigem Zugang.
Inspektionen für alle Infrastrukturbauwerke –
ohne Gerüst, ohne Sperrung, ohne Personeneinstieg.
Flyability ELIOS 3 – Inspektion ohne Personeneinstieg
Unsere Leistungen:
- Tunnel, Hohlkästen & Durchlässe: GPS-freie SLAM-Navigation in Brückenhohlkästen, Tunnel und engen Durchlässen – ohne Gerüst, ohne Sperrung, ohne Personeneinstieg in gefährliche Atmosphären
- 4K + LiDAR + Thermografie: Visuelle Inspektion, 3D-Querschnittserfassung für Verformungsanalysen und Thermografie für Feuchtigkeitseintritte und Hohlstellen im Beton
- Kein Gerüst, kein Hubsteiger, keine Sperrung: Drastisch reduzierte Kosten und minimale Verkehrsbeeinträchtigung – die Drohne ersetzt teure Zugangsinfrastruktur und verkürzt Sperrzeiten erheblich
- DIN 1076-kompatible Dokumentation: Prüffähige Berichte mit 4K-Aufnahmen, LiDAR-3D-Modellen und Thermografie als Grundlage für Bauwerksprüfer und Sachverständige nach DIN 1076
Schäden früh erkennen, Kosten sparen –
wir machen das Unsichtbare sichtbar.
Ergänzende Systeme
Die ELIOS 3 inspiziert Tunnel, Hohlkörper und überdachte Strukturen von innen. Die DJI Matrice 30T ergänzt für Brückenuntersichten und Außenflächen, der Handheld LiDAR für Bauwerksgeometrie, das ROV für Gründungen unter Wasser.
Ferninspektion mit 200-fachem Zoom – kein Gerüst, keine Straßensperrung
Mehr erfahren →
3D-Aufmaß von Brücken, Tunneln und Ingenieurbauten ohne Stativ
Mehr erfahren →
Gründungsstrukturen, Pfeiler und Widerlager unter Wasser ohne Taucher – Kolkbildung, Korrosion, Sedimentaufbau
Mehr erfahren →Nicht sicher, welches System für Ihr Bauwerk passt? Wir beraten Sie unverbindlich.
Drohneninspektion für Infrastruktur – schneller, günstiger, sicherer
Klassische Brückeninspektionen nach DIN 1076 erfordern Hubsteiger, Unterflurgeräte und oft Fahrbahnperrungen. Tunnelinspektionen bedeuten Nachtarbeit und Vollsperrung. Parkhäuser brauchen Gerüste für Deckenprüfungen. Die Flyability ELIOS 3 fliegt unter Brücken, durch Tunnel und unter Parkdecks – in 4K, mit LiDAR und Thermografie. Kein Gerüst, keine Sperrung, kein Personeneinstieg an schwer zugänglichen Stellen.
Die Herausforderungen bei Infrastrukturinspektionen
Brücken, Tunnel, Parkhäuser – hohe Gefährdung, aufwendige Zugangstechnik, lange Sperrungen. Klassische Methoden sind teuer, langsam und belastend für den Betrieb. Die ELIOS 3 löst das – ohne Gerüst und ohne Sperrung.
Schwer zugängliche Bereiche ohne teure Geräte
Brückenunterseiten, Hängestangen, Tunnelgewölbe – klassisch nur mit Hubsteigern, Unterflurgeräten oder Kletterteams erreichbar. Die Drohne fliegt überall hin – in wenigen Minuten.
Verkehrsbeeinträchtigungen und Sperren
Brücken- und Tunnelinspektionen klassisch = Fahrstreifensperrung, Nachtarbeit, Verkehrsbehinderungen. Die Drohne minimiert oder eliminiert den Sperrungsbedarf.
Hohe Kosten für Zugangsinfrastruktur
Hubsteiger, Unterflurgeräte und Gerüste für Brücken und Tunneldecken kosten ein Vielfaches der eigentlichen Inspektion. Drohneninspektion ist ein Bruchteil der Gesamtkosten.
Sicherheitsrisiken für Inspekteure
Arbeit auf Hubsteigern über Straßen, Gewässern und in Tunneln mit Fahrzeugverkehr ist gefährlich. Die Drohne übernimmt die Inspektion von sicherem Boden aus.
Flächendeckende Dokumentation schwierig
Bei manueller Inspektion bleiben viele Bereiche nur eingeschränkt zugänglich – Risse in Gewölben, Korrosion an Hängestangen, Schäden in Ecken. Die Drohne erfasst vollständig.
Prüffristen nach DIN 1076 und BauPrüfVO
Ingenieurbauwerke müssen regelmäßig geprüft werden – Hauptprüfung alle 6 Jahre, einfache Prüfung alle 3 Jahre. Die Drohne beschleunigt und vergünstigt diese Prüfzyklen erheblich.
Ungeplante Schäden erst unter laufendem Betrieb entdeckt
Risse in Gewölben, Korrosion an Hängestangen, Lagerverformungen – klassisch erst spät erkannt. Mit der Drohne präventiv inspizieren, bevor aus einem kleinen Befund ein teurer Sanierungsfall wird.
Sichtprüfung oft nur punktuell möglich
Bei klassischer Begehung bleiben viele Bereiche ungeprüft – Gewölberücken, Hängestangen-Anschlüsse, enge Durchlässe. Die Drohne erfasst vollständig und systematisch – kein Bereich bleibt unkontrolliert.
Dokumentation kaum reproduzierbar
Handskizzen und Handyfotos sind selten georeferenziert und nicht vergleichbar. LiDAR-3D-Daten und 4K-Bildserien aus der Drohne ermöglichen direkte Vergleiche zwischen Prüfzyklen – Schadensfortschritt wird messbar.
Komplexe Zugangssituation an Gewässern und Bahnanlagen
Brücken über Gewässer, Bahnlinien oder Autobahnen sind schwer zu unterbauen. Genehmigungen, Bahnbetriebsunterbrechungen, Wasserbehörden – enormer Koordinationsaufwand. Die Drohne fliegt, ohne den Betrieb darunter zu stören.
Sie kennen die Herausforderung – wir haben die Lösung.
Einblicke aus unseren Projekten
Unser Team bei der Arbeit – direkt vor Ort.
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Was wir bei Infrastrukturinspektionen dokumentieren
Infrastrukturbauwerke zeigen ihre kritischen Schäden selten von außen. Wir dokumentieren systematisch alle sicherheitsrelevanten Bereiche – Ihre Bauwerksprüfer und Sachverständigen bewerten die Befunde:
Brückenuntersichten & Unterflurbereiche
Betonabplatzungen, Risse, Karbonatisierungstiefe, Bewehrungskorrosion, Lagerkorrosion, Fugenschäden, Leckagen an Dehnfugen
Die Brückenuntersicht ist bei klassischen Methoden nur mit Hubarbeitsbühnen oder Unterflurgerät zugänglich – Kosten und Vorlaufzeit sind erheblich. Risse und Karbonatisierung an der Deckenuntersicht gelten nach DIN 1076 als sicherheitsrelevante Schäden der Schadensklasse 2–3. Früherkennung reduziert Instandsetzungskosten deutlich.
ELIOS 3 fliegt unter der Brücke entlang – 4K-Kamera aus 20–30 cm Abstand, LiDAR erstellt georeferenziertes 3D-Modell, Thermografie zeigt Feuchtigkeitseintrag und Hohlstellen hinter der Betonoberfläche
Tunnel & Unterführungen
Betonschäden (Risse, Abplatzungen, Hohlstellen), Wassereintritte, Fugenundichtigkeiten, Bewehrungskorrosion, Verformungen der Tunnelschale
Feuchtigkeitseintrag und Frosttauwechsel beschleunigen Betonschäden in Tunneln stark. Unentdeckte Fugenundichtigkeiten führen zu Bewehrungskorrosion und langfristig zu struktureller Schwächung. Die Drohne erfasst die gesamte Gewölbefläche in einem Durchgang.
ELIOS 3 fliegt durch den Tunnel und erfasst Decke, Wände und Sohle mit 4K und LiDAR. Thermografie lokalisiert Wassereintritte und Feuchtzonen hinter der Tunnelschale.
Parkhäuser & Tiefgaragen
Korrosion an Stahlträgern und Bewehrung, Betonabplatzungen, Chloridschäden durch Tausalzeintrag, Abdichtungsschäden an Decken und Wänden
Tausalzeinträge in Parkhausdecken führen zu Chloridkorrosion – eine der häufigsten Ursachen für Tragwerkssschäden in Betonkonstruktionen. Früherkennung verhindert kostspielige Sanierungen und ungeplante Schließungen.
4K-Dokumentation von Schadenstellen, LiDAR misst Verformungen und Ebenheit. Thermografie zeigt Feuchtigkeitseintrag durch Abdichtungsschäden, auch dort wo keine sichtbaren Spuren vorhanden sind.
Industrierohrbrücken & Leitungsbrücken
CUI (Corrosion Under Insulation) an isolierten Rohrleitungen, Korrosion an Stahlträgern und Knotenblechen, Leckagen, Zustand von Abspannungen und Auflagern
CUI ist die häufigste und teuerste Schadensursache bei isolierten Rohrleitungen – die Korrosion bleibt unter der Isolierung unsichtbar bis zur Leckage. Thermografie macht Temperaturdifferenzen durch Feuchtigkeit sichtbar, ohne die Isolierung zu öffnen.
DJI Matrice 30T mit radiometrischer Thermografie und 200x Zoom für CUI-Detektion auf Distanz; ELIOS 3 für Nahaufnahmen unter der Rohrbrücke und schwer zugängliche Knotendetails
Stützmauern, Böschungssicherungen & Lärmschutzwände
Rissbilder, Auswaschungen, Fugenöffnungen, Entwässerungsöffnungen (verstopft?), Verformungen, Erosionsschäden an Böschungen
Verstopfte Entwässerungsöffnungen und offene Fugen führen zu Wasseranstau hinter der Mauer – bei Frosteinwirkung entstehen daraus schnell strukturrelevante Schäden. Drohnen erfassen lange Wandabschnitte effizient in einem Flug.
DJI Matrice 30T mit 4K und LiDAR für großflächige Erfassung langer Mauerzüge; ELIOS 3 für Detailaufnahmen von Fugen und Entwässerungsöffnungen
Sie erhalten einen strukturierten Prüfbericht mit 4K-Bilddokumentation, Thermografie-Auswertung und LiDAR-3D-Modell – als Datengrundlage für Ihre Bauwerksprüfer. Die Dokumentation ist auf DIN 1076 (Brückenprüfung) und die Anforderungen wiederkehrender Hauptprüfungen ausgerichtet.
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Schadensmuster & Sensoreinsatz je Bauwerkstyp
Je nach Bauwerk setzen wir Elios 3 (innen/enge Bereiche), DJI M30T (außen/thermisch) oder beide kombiniert ein – ohne Gerüst, ohne Sperrung:
Brücken & Rohrbrücken
Inspektion von Unterbauten, Hauptträgern, Hängestangen, Lagern und Abdichtungen. LiDAR erfasst Geometrie und Verformungen. Thermografie zeigt Feuchtigkeitseindringen und Hohlstellen.
Sensoren: Visuell, LiDAR, Thermografie
Typische Befunde: Korrosion an Stahlträgern und Hängestangen, Betonrisse, Beschichtungsschäden, Lagerverformungen, Abdichtungsschäden
Tunnel & Unterführungen
Erfassung von Gewölbeschäden, Rissen, Ausbrüchen, Fugenöffnungen und Entwässerungsschäden. LiDAR kartiert den Tunnelquerschnitt vollständig.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Betonausbrüche, Risse im Gewölbe, Fugenschäden, Wassereintritte, Ausblühungen, strukturelle Deformationen
Parkhäuser & Tiefgaragen
Prüfung von Stahlbetondecken, Stützen und Wänden auf Risse, Bewehrungskorrosion und Chloridschäden. Thermografie zeigt Hohlstellen und Feuchtigkeit.
Sensoren: Visuell, LiDAR, Thermografie
Typische Befunde: Karbonatisierung, Chloridangriff, Bewehrungskorrosion, Risse, Abplatzungen, Entwässerungsschäden
Stützmauern & Lärmschutzwände
Zustandserfassung von schwer zugänglichen Wandflächen, Fugen, Entwässerungsöffnungen und Anschlussbereichen. LiDAR misst Verformungen und Neigungen.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Risse, Fugenschäden, Ausblühungen, Schiefstellung, strukturelle Verformungen
Industrierohrbrücken
Inspektion von Rohrbrücken-Tragstrukturen, Rohrauflagern, Korrosionsschutz und Verbindungsbereichen über Straßen, Gleisen und Gewässern ohne Sperrung.
Sensoren: Visuell, LiDAR, Thermografie
Typische Befunde: Korrosion an Rohren und Tragstruktur, Beschichtungsschäden, Undichtigkeiten, Lagerverformungen
Brückengründungen & Pfeiler unter Wasser (ROV)
Brückenpfeiler, Gründungsstrukturen und Widerlager unter Wasser ohne Taucher inspizieren – ROV-Inspektion mit 4K-Kamera. Kolkbildung, Bewehrungskorrosion, Beschichtungsschäden und strukturelle Schäden unter der Wasserlinie vollständig dokumentieren.
Sensoren: ROV Visuell
Typische Befunde: Kolkbildung, Bewehrungskorrosion, Betonausbrüche, Beschichtungsablösung, Sedimentaufbau, strukturelle Verformungen
Bahnbrücken & Eisenbahninfrastruktur
Inspektion von Überbauten, Querträgern, Lagerbereichen und Oberleitungsnähe – ohne Sperrung von Gleisen. Fokus auf schwer zugängliche Bereiche unter dem Gleisbett.
Sensoren: Visuell, LiDAR, Thermografie
Typische Befunde: Korrosion an Stahlträgern, Risse im Beton, Lagerprobleme, Beschichtungsschäden, Feuchtigkeitseintritt
Straßenüberführungen & Autobahnbrücken
Inspektion der Brückenunterseite, Kappen, Kragarme und Entwässerungssysteme – ohne Verkehrssperrung.
Sensoren: Visuell, LiDAR, Thermografie
Typische Befunde: Chloridbedingte Bewehrungskorrosion, Betonabplatzungen, Risse, defekte Entwässerung, Abdichtungsschäden
Durchlässe & kleinere Ingenieurbauwerke
Inspektion von Durchlässen unter Straßen und Bahntrassen – oft schwer zugänglich und regelmäßig zu prüfen. Bei Wasserführung ergänzend per ROV.
Sensoren: Visuell, LiDAR, ROV (bei Wasserführung)
Typische Befunde: Sedimentaufbau, Verblockungen, Erosion, Risse, Unterspülungen
Stützkonstruktionen an Verkehrswegen
Inspektion von Böschungssicherungen, Gabionen, Spundwänden und Stützwänden entlang von Straßen und Bahntrassen.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Setzungen, Ausbeulungen, Korrosion (Spundwände), Lockerungen, Erosion
Lärmschutzanlagen entlang Verkehrswegen
Inspektion von Lärmschutzwänden entlang von Autobahnen und Bahntrassen – oft über Kilometer hinweg.
Sensoren: Visuell, Thermografie
Typische Befunde: Risse, lose Elemente, Fundamentprobleme, Beschädigungen durch Witterung oder Verkehr
Verkehrszeichenbrücken & Portale
Inspektion von Schilderbrücken, Portalen und Aufhängungen über Autobahnen – ohne Sperrung der Fahrbahn.
Sensoren: Visuell, Thermografie
Typische Befunde: Korrosion an Tragstruktur, Beschichtungsschäden, Verbindungsschäden, Verformungen
Entwässerungssysteme an Verkehrswegen
Inspektion von Straßenabläufen, Entwässerungsrinnen, Sammelleitungen und Rückhaltebauwerken.
Sensoren: Visuell, LiDAR, ROV
Typische Befunde: Verstopfungen, Sedimentaufbau, Erosion, Schäden an Einläufen und Leitungen
Rampen, Auf- und Abfahrten
Inspektion von Übergangsbereichen zwischen Straße und Brücke sowie Rampenkonstruktionen.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Setzungsrisse, Übergangsschäden, Unebenheiten, Entwässerungsprobleme
Unterirdische Verkehrsbauwerke
Inspektion von Versorgungstunneln entlang von Verkehrswegen – oft enge, lange Strukturen mit schwierigem Zugang.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Risse, Wassereintritte, Korrosion, Ablagerungen, strukturelle Schäden
Wir kennen die besonderen Anforderungen der Infrastrukturinspektion.
Ihre Vorteile bei der Infrastrukturinspektion mit Drohne
Kein Gerüst, keine Sperrung
Keine teure Zugangsinfrastruktur, keine Verkehrsbehinderung, keine Nachtarbeit. Die Drohne fliegt unter Brücken, durch Tunnel und unter Parkdecks.
Drastisch geringere Kosten
Wegfall von Hubsteiger, Unterflurgerät und Gerüst spart in der Regel 50–80% gegenüber klassischer Zugangsinfrastruktur.
Vollständige 3D-Dokumentation
LiDAR liefert georeferenzierte 3D-Punktwolken des gesamten Bauwerks – als digitale Grundlage für Instandhaltungsplanung und Vergleichsinspektionen.
Sichere Inspektion für Ihr Personal
Kein Arbeiten unter Brücken auf Hubsteigern oder in Tunneln mit Fahrzeugverkehr. Die Drohne übernimmt die gefährliche Arbeit – Ihre Leute bleiben am Boden.
DIN 1076-kompatible Dokumentation
Prüffähige Berichte für Hauptprüfungen und einfache Prüfungen nach DIN 1076 – als Grundlage für Ihren Sachverständigen oder Ihre Bauwerksprüfer.
Vergleichsinspektionen über Zyklen
Georeferenzierte Daten ermöglichen direkten Vergleich zwischen Prüfzyklen – Schadensfortschritt wird messbar und die Instandhaltung planbar.
Inspektion ohne Gerüst und ohne Sperrung –
sicher, schnell und normkonform.
So läuft die Inspektion ab
Transparent, planbar, unkompliziert
Erstberatung
Wir analysieren Ihre Anforderungen und beraten Sie kostenfrei zu allen technischen und organisatorischen Fragen.
Terminplanung
Gemeinsam finden wir einen passenden Termin, der sich optimal in Ihren Betriebsablauf integriert.
Vor-Ort-Inspektion
Unsere Experten führen die Inspektion mit modernster Drohnentechnologie durch – professionell und zügig.
Auswertung & Bericht
Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Bildern, Bewertung und systematischer Befundübersicht.
Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch
– rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.
Unser Team für Infrastruktur-Inspektionen
Seit 2017 inspizieren wir Ingenieurbauwerke, Brücken, Tunnel und Parkhäuser – zahlreiche Inspektionen in anspruchsvollen Infrastrukturbauwerken mit ELIOS 3, LiDAR und Thermografie. Wir verstehen die besonderen Anforderungen der Infrastrukturinspektion: Dokumentationsqualität und minimale Betriebsbeeinträchtigung.
Christian Engelke
Gründer und Drohnenpilot
Karsten Lehrke
Gründer, Geschäftsführer
Philipp
Gründer, Einsatzplanung & Logistik
Juliana
Drohnenpilotin
Stephan
Einsatzplanung & Logistik
Sprechen Sie direkt mit unseren Experten:
Relevante Normen & Richtlinien
Zentrale Norm für Brückeninspektionen in Deutschland. Regelt Hauptprüfung alle 6 Jahre, einfache Prüfung alle 3 Jahre sowie regelmäßige Sichtkontrollen. Grundlage für nahezu alle Brückeninspektionen.
Ergänzt DIN 1076. Definiert Schadensbewertung, Zustandsnoten und Dokumentationsstruktur. Standard bei Straßen- und Autobahnbrücken.
EN 1990 (Grundlagen), EN 1991 (Einwirkungen), EN 1992 (Betonbau), EN 1993 (Stahlbau). Relevant zur Bewertung von Schäden im Kontext der Statik.
Regelt Bauausführung, Instandsetzung und Materialien bei Ingenieurbauwerken. Wichtiger Rahmen für Instandsetzungsplanung auf Basis von Inspektionsdaten.
Herausgeberin zahlreicher technischer Regelwerke zu Prüfverfahren, Bauwerksmanagement und Zustandsbewertung. De-facto-Standard im deutschen Straßenbau.
Spezifische Regelwerke der Deutschen Bahn für Brücken, Tunnel und Oberleitungen. Sehr streng geregelt und für alle Inspektionen an DB-Bauwerken verbindlich.
Relevant für Arbeiten in Höhe, im Verkehrsraum und mit klassischer Zugangstechnik (Gerüst, Seilzugang). Drohneninspektion reduziert den DGUV-Aufwand erheblich.
Regelt Betoninstandsetzung und Korrosionsschutz der Bewehrung. Grundlage für die Planung von Instandsetzungsmaßnahmen auf Basis unserer Inspektionsdaten.
Häufig gestellte Fragen zur Infrastruktur-Inspektion
Kann die Drohne eine klassische Hauptprüfung nach DIN 1076 ersetzen?
Nicht vollständig, aber sie ist eine wertvolle Ergänzung. Die Hauptprüfung nach DIN 1076 erfordert qualifizierte Bauwerksprüfer und ggf. Kontaktprüfungen (z. B. Rissbreiten-Messung). Die Drohne liefert hochwertige 4K-Bilder und LiDAR-3D-Daten aus schwer zugänglichen Bereichen, die den Prüfern als Entscheidungsgrundlage dienen – und oft aufwendige Zugangsinfrastruktur ersetzen. Einfache Prüfungen nach DIN 1076 können die Drohne als primäres Erfassungsmittel nutzen. Mehr zu unserem Leistungsumfang: Drohneninspektion im Überblick.
Welche Brückentypen können inspiziert werden?
Wir inspizieren Stahlbrücken, Betonbrücken, Verbundbrücken und Rohrbrücken – vom einfachen Durchlass bis zur großen Autobahnbrücke. Besonders geeignet: Brücken mit schwer zugänglichen Unterseiten, Hängebrücken mit Hängestangen sowie Rohrbrücken über Gewässern und Straßen, wo Gerüstbau oder Hubsteiger sehr aufwendig wären. Mehr zu Einsätzen in engen und schwer zugänglichen Bauwerken: Inspektion enger Räume und Hohlkörper.
Kann die Drohne in Tunneln fliegen?
Ja – und das ist einer der Hauptanwendungsfälle der ELIOS 3. Die Drohne navigiert GPS-unabhängig per SLAM und fliegt durch Straßentunnel, Bahntunnel, Fußgängerunterführungen und Rohrtunnel. LiDAR kartiert den vollständigen Querschnitt, 4K dokumentiert Gewölbeschäden, Risse und Ausblühungen. Einsatz bei reduziertem oder gesperrtem Betrieb. Mehr zur Inspektion in engen Räumen: Drohneninspektion enge Räume & Hohlkörper.
Muss der Tunnel für die Inspektion gesperrt werden?
Das hängt vom Tunneltyp und Betreiber ab. Für Straßentunnel ist in der Regel eine Teilsperrung oder Nachtinspektion erforderlich – aber deutlich kürzer als bei konventioneller Methode. Leitungs- und Fußgängertunnel können oft ohne Sperrung inspiziert werden. Wir beraten Sie zur optimalen Lösung für Ihren konkreten Fall. Kontakt für eine individuelle Einschätzung: Drohneninspektion – Erstberatung anfordern.
Wie hilft LiDAR bei der Brücken- und Tunnelinspektion?
LiDAR erstellt vollständige 3D-Punktwolken von Bauwerksgeometrien – Tunnelquerschnitte, Brückenträgern und Wandflächen. Das ermöglicht: Deformationsanalyse und Verformungsmessung, Vergleich zwischen Inspektionszyklen, Erkennung von Geometrieveränderungen sowie die Grundlage für digitale Zwillinge und BIM-Modelle. Mehr zur LiDAR-Vermessung: LiDAR-Vermessung für Industrieanlagen.
Kann Thermografie bei Brücken und Tunneln eingesetzt werden?
Ja, als wertvolle Ergänzung. Thermografie zeigt Feuchtigkeitseintritte, Hohlstellen hinter Betonschichten und Temperaturanomalien. Bei Brücken können Lager und Abdichtungsbereiche thermisch bewertet werden. Thermografie ist eine Hinweismethode – sie liefert Indizien für weitergehende Prüfungen, ersetzt aber keine ZfP-Kontaktprüfungen. Mehr zu Thermografie und LiDAR: LiDAR-Vermessung & Thermografie.
Welche Daten erhalten wir nach der Drohneninspektion Infrastruktur?
Sie erhalten: 4K-Aufnahmen aller dokumentierten Bereiche mit systematischer Befunderfassung, LiDAR-3D-Punktwolken für Geometrievermessung und Deformationsanalysen, Thermografie-Aufnahmen bei Bedarf sowie einen strukturierten Inspektionsbericht als Grundlage für Ihre Bauwerksprüfer oder Sachverständigen. Mehr zu LiDAR-Daten und 3D-Modellen: LiDAR-Vermessung für Industrieanlagen.
Kann die Drohne Parkhäuser und Tiefgaragen inspizieren?
Ja. Parkhäuser sind ein typisches Einsatzgebiet: Stahlbetondecken, Stützen und Rampen können ohne Gerüst untersucht werden. Thermografie zeigt Feuchtigkeitseintritte und Hohlstellen. Die Drohne navigiert kollisionssicher unter niedrigen Decken und zwischen Fahrzeugen. Besonders sinnvoll für regelmäßige Zustandsüberwachung nach Instandsetzungsarbeiten. Mehr zur Inspektion in engen Räumen: Drohneninspektion enge Räume & Hohlkörper.
Welche Schäden werden bei Infrastrukturbauwerken typischerweise gefunden?
Typische Befunde: Betonrisse und Abplatzungen, Karbonatisierung und Chloridangriff an Stahlbetonbauwerken, Korrosion an Stahltragwerken und Hängestangen, Beschichtungsschäden, Fugenschäden und Wassereintritte, Bewehrungskorrosion (erkennbar durch Roststreifen und Abplatzungen) sowie Lagerverformungen und -schäden. Mehr zu typischen Schadensbildern: Drohneninspektion – Schadenserkennung im Überblick.
Eignet sich die Drohne auch für Stützmauern und Lärmschutzwände?
Ja. Stützmauern und Lärmschutzwände haben oft schwer zugängliche Bereiche – hohe Wandflächen, Böschungen, Anschlussbereiche. Die Drohne fliegt entlang der Wand und dokumentiert Risse, Fugenschäden, Ausblühungen und Schiefstellungen. LiDAR kann Neigungen und Verformungen messen – ohne Gerüst, ohne aufwendige Zugangstechnik. Mehr zu LiDAR-gestützter Bauwerkserfassung: LiDAR-Vermessung für Industrieanlagen.
Wie lange dauert eine Drohneninspektion von Infrastrukturbauwerken?
Die Dauer hängt von der Größe und Komplexität des Bauwerks ab. Eine Brückenuntersicht oder ein einfacher Tunnel ist in der Regel in 4–8 Stunden inspiziert. Parkhausgeschosse werden je nach Größe in 2–4 Stunden erfasst. Größere Tunnel oder ausgedehnte Brückenbauwerke planen wir in Tagesetappen. Wir teilen Ihnen im Angebot einen konkreten Zeitrahmen mit. Mehr zu unserem Vorgehen: Drohneninspektion – Ablauf und Vorgehen.
Ersetzt die Drohneninspektion Infrastruktur Gerüst oder Hubsteiger vollständig?
In vielen Fällen ja – die Drohne fliegt unter Brücken, durch Tunnel und unter Parkdecks, ohne dass Gerüst, Hubsteiger oder Unterflurgeräte aufgestellt werden müssen. Bei Kontaktprüfungen (z. B. Klopfprüfung oder Rissbreitenmessung) kann ergänzend manuelle Arbeit erforderlich sein. Für die flächendeckende visuelle Dokumentation und LiDAR-Vermessung ist die Drohne die kosteneffizientere und sicherere Methode. Mehr zu Einsätzen in schwer zugänglichen Bereichen: Inspektion enger Räume & Hohlkörper.
Können Schäden bei der Drohneninspektion Infrastruktur eindeutig verortet werden?
Ja. Die LiDAR-Vermessung liefert georeferenzierte 3D-Punktwolken – jeder Befund ist exakt im Raum verortet und kann in Folgeinspektionen direkt wiederaufgefunden werden. 4K-Aufnahmen werden systematisch erfasst und im Inspektionsbericht referenziert. Das ermöglicht präzise Schadenslokalisation und direkten Vergleich zwischen Prüfzyklen. Mehr zur LiDAR-basierten Bauwerkserfassung: LiDAR-Vermessung für Industrieanlagen.
Wie unterscheidet sich die Drohneninspektion von Seilzugang oder Industriekletterei?
Seilzugang und Industriekletterer benötigen Anschlagpunkte, Genehmigungen und sind auf einzelne Bereiche beschränkt. Die Drohne erfasst dagegen große Flächen in kurzer Zeit – ohne Personeneinstieg und ohne Absturzrisiko. Während ein Kletterer pro Tag wenige hundert Quadratmeter dokumentiert, schafft die Drohne ein Vielfaches. Für Kontaktprüfungen bleibt Seilzugang ergänzend sinnvoll, aber die flächendeckende visuelle Erfassung übernimmt die Drohne deutlich effizienter.
Kann die Drohne auch Gebäudefassaden und Hochhausfassaden inspizieren?
Ja. Die DJI Matrice 30T dokumentiert Fassadenflächen mit 4K-Auflösung und 200-fachem Zoom – selbst feine Risse, Putzschäden und Fugenundichtigkeiten werden aus sicherer Distanz erfasst. Die radiometrische Thermografie zeigt Wärmebrücken, Feuchtigkeit und Abdichtungsmängel in der Fassade. Gerüstbau oder Hubsteiger entfallen in den meisten Fällen vollständig. Mehr zur Drohneninspektion: Drohneninspektion im Überblick.
Bei welchen Wetterbedingungen kann eine Infrastruktur-Drohneninspektion stattfinden?
Außeninspektionen mit der DJI Matrice 30T sind bei Windstärken bis 12 m/s und leichtem Regen möglich. Die ELIOS 3 fliegt in geschützten Innenräumen (Tunnel, Hohlkästen, Parkhäuser) wetterunabhängig. Für Thermografie-Aufnahmen an Fassaden empfehlen wir trockene Bedingungen und möglichst geringe Sonneneinstrahlung, um aussagekräftige Temperaturbilder zu erhalten. Wir stimmen den Einsatztermin entsprechend mit Ihnen ab.
Welche Dokumentationsstandards erfüllt der Inspektionsbericht?
Unser Bericht orientiert sich an den Anforderungen der DIN 1076 und der RI-EBW-PRÜF für Brückenprüfungen. Sie erhalten eine systematische Befundliste mit Schadensklassifizierung, georeferenzierte 4K-Bildnachweise, LiDAR-3D-Modelle sowie eine Übersichtskarte aller Befundorte. Der Bericht ist so aufgebaut, dass Ihre Bauwerkprüfer und Sachverständigen direkt damit weiterarbeiten können. Mehr zur Dokumentation: Zustandsdokumentation.
Können die Drohnendaten in BIM-Modelle integriert werden?
Ja. Die LiDAR-Punktwolken lassen sich direkt in gängige BIM-Software (Autodesk Revit, Bentley, Trimble) importieren. Die 3D-Daten dienen als Grundlage für digitale Zwillinge von Brücken, Tunneln und Gebäuden. Damit lassen sich Inspektionsbefunde räumlich verorten, Sanierungsplanungen visualisieren und Zustandsveränderungen über mehrere Prüfzyklen vergleichen. Mehr zur LiDAR-Vermessung: LiDAR-Vermessung für Industrieanlagen.
Ist eine Drohneninspektion an Infrastrukturbauwerken genehmigungspflichtig?
In der Regel ja. Für Einsätze an Bundesfernstraßen, Bahnbauwerken und öffentlicher Infrastruktur sind Genehmigungen der zuständigen Behörden (z. B. Straßenverkehrsbehörde, Eisenbahn-Bundesamt) sowie ggf. Luftfahrtgenehmigungen erforderlich. Wir verfügen über alle notwendigen Betriebsgenehmigungen und übernehmen die vollständige Abstimmung mit den Behörden – Sie erhalten einen Einsatz aus einer Hand.
Wie sicher ist der Drohneneinsatz an stark befahrenen Straßen und Bahnstrecken?
Die Sicherheit hat höchste Priorität. Die ELIOS 3 fliegt in ihrem schützenden Käfig und ist gegen Kontakt mit Bauwerksstrukturen gesichert. Für Außeninspektionen erstellen wir ein Sicherheitskonzept mit Absperrmaßnahmen, Sicherheitsabständen und Rückfallszenarien. Unsere Piloten sind nach EU-Drohnenverordnung zertifiziert und verfügen über umfangreiche Einsatzerfahrung an Verkehrsbauwerken.
Wie oft sollten Infrastrukturbauwerke per Drohne inspiziert werden?
Die DIN 1076 schreibt für Brücken eine Hauptprüfung alle 6 Jahre und eine einfache Prüfung alle 3 Jahre vor. Parkhausdecken und Tiefgaragen empfehlen wir je nach Beanspruchung alle 2–5 Jahre zu inspizieren. Generell gilt: Je früher Schäden erkannt werden, desto geringer sind die Instandsetzungskosten. Die Drohne macht häufigere Prüfintervalle wirtschaftlich umsetzbar.
Was kostet eine Drohneninspektion an einem Infrastrukturbauwerk?
Die Kosten hängen von Bauwerksgröße, Zugänglichkeit und gewünschtem Dokumentationsumfang ab. Typische Einsätze an einzelnen Brücken oder Tunnelabschnitten beginnen im niedrigen vierstelligen Bereich. Im Vergleich zu Gerüstbau, Hubsteiger-Miete oder Unterflurgeräten sparen Sie in der Regel 40–70 % der Zugangskosten ein. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot nach einer kurzen telefonischen Ersteinschätzung.
Weitere Fragen?
Wir helfen Ihnen gerne weiter:
Drohneninspektion Infrastruktur – Brücken, Tunnel & Parkhäuser
Seit 2017 inspizieren wir Brücken, Tunnel, Parkhäuser und Infrastrukturbauwerke – aus hunderten Einsätzen bundesweit. Ohne Gerüst, ohne Sperrung, ohne Personeneinstieg – präzise 4K + LiDAR-Dokumentation für Ihre Bauwerksprüfung.

