Inspektion enger Räume

Sichere Inspektion enger Räume mit Drohnen, Unterwasserdrohnen und Kameras

  • Ohne Gerüste und Kletterer
  • Sichere Inspektion in Industrie und Kraftwerk
  • Extrem schnell und kostensparend
"Die sichere Inspektion enger Räume ist ein zentrales Thema für das wir die passenden Lösungen parat haben."
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Inspektion enger Räume mit Drohnen und Kameras

Wie kommt man darauf enge Räume zu inspizieren? Eigentlich ist das sehr naheliegend: Vielleicht nicht aus der Sicht einer “Drohnenfirma” aber aus der Sicht eines Industriedienstleisters schon. Bei Industriearbeiten gibt es zwei primären Risikoquellen. Einerseits sind die Arbeiten in großen Höhen und andererseits Arbeiten in engen Räumen. Die meisten Arbeitsunfälle gehen auf diese zwei Einsatzorte zurück. Bei der Inspektion enger Räume gibts keine Musterlösung. Es ist nicht so, dass man jeden engen Raum mit einer Drohne inspizieren kann. Wir haben im Laufe der Jahre individuelle Verfahren entwickelt mit denen wir eine Vielzahl enger Räume in fast allen Branchen inspizieren können. Überall wo es staubig ist, bsp. in Silos kommen Drohnen nicht infrage. Übrigens, die DGUV empfiehlt wenn möglich auch eine Ferninspektion. Wenn Sie mehr erfahren möchten, rufen Sie uns an!

Inspektion von Tanks
Inspektion von Kolonnen
Inspektion von Silos
Inspektion von Rohren
Inspektion in Kraftwerken & Industrieanlagen
Inspektion Enger Räume auf Schiffen
Inspektion unter Wasser
Inspektion Untertage
Inspektion von Löschwassertanks
Inspektion Kesseln, Brennräumen
Sicher

Die Inspektion kommt weitgehend ohne Gerüste, Steiger, Kletterer oder den Zugang zu gefährlichen Bereichen aus.

Zeitsparend

Unsere Inspektionsverfahren ermöglichen eine massive Zeitersparnis und halten Produktionsausfälle gering.

Kostensparend

Kurze Vorbereitungszeiten und eine hohe Effizienz machen Inspektionen bis zu 80% günstiger.

Beispiele für die Inspektion enger Räume

Inneninspektion eines Tank mit der Flyability ELIOS Drohne
Inneninspektion eines Tank mit der Flyability ELIOS Drohne
Inspektion eines Schacht in einem Bergwerk
Inspektion eines Schacht in einem Bergwerk
Inspektion eines Wasserbecken eines Deichkreuzungsbauwerks
Wasserbecken eines Deichkreuzungsbauwerks. Inspektion per Unterwasserdrohne
Elios Drohne in einer Coldbox bei der Inspektion
Elios Drohne in einer Coldbox bei der Inspektion
Unterwasserdrohne vor der Inspektion eines Löschwasserbehälters
Unterwasserdrohne vor der Inspektion eines Löschwasserbehälters
Inspektion einer Bahnunterführung per Spezialdrohne
Inspektion einer Bahnunterführung per Spezialdrohne
Mannloch zu einem Stahltank vor der Inspektion
Mannloch zu einem Stahltank vor der Inspektion
Unterwasserdrohne bei der Inspektion eines Löschwasservorratsbehälter
Unterwasserdrohne bei der Inspektion eines Löschwasservorratsbehälter
Flyability ELIOS bei der Rohrinspektion
Flyability ELIOS bei der Rohrinspektion

Wo gibt es überall enge Räume?

In fast allen Branchen gibt es enge Räume – sei es in der Agrarwirtschaft, in der Lebensmittelindustrie, in der Petrochemie oder im Baugewerbe, in der Instandhaltung, in der Abwasserentsorgung und -aufbereitung oder in der Schifffahrt. Wenn man an enge Räume denkt, denkt man unwillkürlich an eine Ölraffinerie oder eine Baustelle. Enge Räume gibt es aber auch – je nach Auslegung – in Bürogebäuden, Kliniken, Schulen, Universitäten, Einkaufszentren und sogar auf der Straße sowie in unseren Wohnungen. Ein enger Raum ist durch seine begrenzte räumliche Ausdehnung definiert, die eine Gefahr verstärkt oder verursacht. In Industrieanlagen gibt es typischerweise eine große Anzahl von engen Räumen, die regelmäßig betreten werden müssen und deren Begehung sich nicht vermeiden lässt.
  • In der Industrie
  • In Kraftwerken
  • In Gebäuden und Bauwerken
  • In Chemiefabriken
  • Auf Raffinerien
  • In der Pharmazie

Beispiele für enge Räume:

  • Versorgungsschächte
  • Tiefkeller
  • Kontrollschächte
  • Mannloch
  • Aufzugsschächte
  • HLKK Anlagen
  • Lagerbehälter
  • Reaktionsbehälter
  • Verbauboxen
  • Unterirdische Kanäle
  • Tunnel
  • Abwasserleitungen
  • Alkylierungsanlagen

Welche Risiken und Gefahren gibt es in engen Räumen?

Enge Räume sind nur schwer zu belüften und Menschen sind aus engen Räumen nur sehr schwer zu bergen. Beim Begehen enger Räume ergeben sich Gefahren durch den Kontakt mit Einbauten, wie bsp. Rührwerken. Bei Arbeiten in engen Räumen entstehen zusätzliche Gefahren durch bsp. freigesetzte Gase und Giftstoffe oder früher in der Anlage verarbeiteten Medien. Es gibt wirklich je nach Anlagentyp eine sehr große Anzahl von Gefahren.

Sichere Inspektion enger Räume

Wie kann man enge Räume sicher inspizieren? Einfach nicht betreten ist ja nicht die Lösung. Die Gute Nachricht: Viele enge Räumen lassen sich mit unseren Spezialdrohnen inspizieren. Sowohl mit den Indoordrohnen als auch bei Bedarf mit den Unterwasserdrohnen. Andere enge Räumen lassen sich mit unseren Inspektionskameras inspizieren. Wenn Schäden festgestellt sind – und nur dann – kann muss man sich über eine Begehung Gedanken machen.

Die Inspektion von Behältern läuft meisten auf ein Arbeiten in engen Räumen hinaus. Mit unseren Geräten und Inspektionsverfahren können wir den Zugang zu engen Räumen in den allermeisten Fällen vermeiden oder auf ein Minimum reduzieren. Wir haben die wichtigsten und für die Behälterinspektion relevanten Aspekten von der DGUV zum Thema Arbeiten in engen Räumen zusammengefasst.

Die regelmäßige Inspektion von engen Räumen, wie Behältern und Reaktoren dient dazu, einen effizienten und sicheren Anlagenbetrieb sicherzustellen. Weiterhin sie der Kontrolle der Betriebs- und Ausfallsicherheit, der Einhaltung aller geltenden Vorschriften und der Vermeidung von Katastrophen und Umweltschäden.

Die DGUV 113-004 regelt Arbeiten in engen Räumen.

Beim Betreten enger Räume, wie Tanks, Silos und Kolonnen gibts eine Reihe unterschiedlicher Gefahren die sowohl spezifisch dh. auf die Bauart bezugnehmend von den Räumen als auch vom Zugang zu diesen Räumen und nicht zuletzt von den gelagerten bzw. verarbeiteten Medien ausgeht. Die BG RCI hat hierzu ein Praxishandbuch erstellt. LINK zum Praxishandbuch.

In der Regel werden Behälter so inspiziert, dass der Prüfer den Tank begeht. Bei der Begehung werden bestimmte Bereiche überprüft, meist ist das der Übergang von Behälterwand zu Behälterboden und der Dachbereich, sowie eventuelle Messsonden und der Dachbereich des Tanks. Sollten einzelne Bereiche nicht erreichbar sein, dann muss im Tank ein Gerüst aufgebaut werden.

Die Inspektion enger Räume per Drohne ist realisierbar, in dem eine Spezialdrohne durch das Mannloch in den Behälter fliegt und alle neuralgischen Bereiche anfliegt und Aufnahmen anfertigt.

Unsere Spezialdrohne, die Flyability ELIOS ist in der lage, enge Räume auch in völliger Dunkelheit zu inspizieren. Das erspart den Aufbau von Gerüsten und den Zugang zu den engen Räumen durch Mitarbeiter.

Die Inspektion von engen Räumen per Drohne nimmt nur wenige Stunden in Anspruch.

Behälter, Silos und enge Räume sind vor Beginn der Arbeiten zu entleeren und zu reinigen. Bei der Inspektion von Tanks kommt es darauf an, den Tank so vorzubereiten, dass eventuelle Restmedien oder Verschmutzungen die Inspektion nicht behindern. Geeignete Methoden zum Entleeren von Behältern: Nach Möglichkeit soll das Füllgut aus dem Behälter, Silo oder engen Raum entfernt werden, ohne dass sich dazu Personen darin aufhalten müssen, z. B. durch Ablassen, Absaugen, Abpumpen, Abziehen oder Entleeren mit Fördereinrichtungen

Je nachdem ob es sich um Behälter, Schächte, Reaktoren oder andere enge Räume handelt, so gibt es spezifische Schadensbilder die wir visuell untersuchen können. Je nach Anlagentyp können das Innenbeschichtungen sein, oder der Zustand von Einbauen oder Schweißnähten etc.

Arbeiten sind Tätigkeiten, bei denen sich Personen in Behältern, Silos und anderen engen Räumen aufhalten. Für die Inspektion von Tanks zählt folgendes dazu:

  • Betreten
  • Befahren
  • Einfahren
  • Einsteigen
  • Hineinbeugen
Der Zugang zu engen Räumen geschieht idr. über Türen, Einstiege, Mannlöcher, Steigleitern, Steigeisengänge mittels:

  • Einfachem Einstieg ohne Hilfsmittel (in der Regel bei Zugängen, die sich unten an Behältern befinden)
  • Mittels Leitern (fest installierte Steigleitern oder mobile Leitern)
  • Mittels hochziehbarer Personenaufnahmemittel
  • Mittels Auffanggurt als Körperhaltevorrichtung und Winde zur Personenbeförderung
In Behältern entstehen Gefährdungen durch Biologische Prozesse wie Fäulnis oder Gärung, durch Chemische Reaktionen, durch zum Spülen verwendete Gase, undichte Absperreinrichtungen, Sauerstoffmangel (bsp. durch Inertgase), Anreicherung mit Sauerstoff und weitere. Der optimale Sauerstoffgehalt beträgt 20.9%. Darüber bzw. darunter liegt ein Sauerstoffmangel oder Sauerstoffüberschuss vor.
Freimessen ist das Ermitteln einer möglichen Gefahrstoffkonzentration bzw. des Sauerstoffgehalts mit dem Ziel der Feststellung, ob die Atmosphäre im Behälter, Silo oder engen Raum ein gefahrloses Arbeiten ermöglicht. Während der Befahrung ist idR. auch eine kontinuierliche Überwachung erforderlich.
Gefährdungen durch psychische Belastungen sind bsp. Engem große Höhen, eingeschränkte Sicht, eingeschränkte Verbindung zur Außenwelt

In Behältern, Silos und anderen engen Räumen können besondere Gefährdungen entstehen durch:

  • Bewegliche Teile oder Einbauten
    1. Mischer
    2. Zerkleinerer
    3. Auflockerungseinrichtungen
    4. Fördereinrichtungen
    5. Lüftungseinrichtungen
  • Aufgeheizte oder gekühlte Behälterteile und Einbauten
  • Sich schließende oder öffnende Armaturen in Leitungen oder Kanälen
    1. Schieber
    2. Klappen,
    3. explosionstechnische Entkopplungseinrichtungen,
  • Betriebsmäßig unter elektrischer Spannung stehende Einrichtungen, z. B.
    Widerstands- und Hochfrequenzheizungen etc.

Feste Einbauten, wie Schwallbleche oder Kolonnen-/Doppelböden oder Hilfsmittel, wie Leitern oder Gerüste können ebenfalls eine Rettung erschweren.

Bei Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen ist mindestens ein Sicherungsposten einzusetzen. Dieser hat mit den im Behälter oder engen Raum tätigen Personen ständige Verbindung zu halten.
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