Inspektion von Kraftwerken

Sichere Kraftwerksinspektion mit Drohnen, Unterwasserdrohnen und Kameras

  • Ohne Gerüste und Kletterer
  • Sichere Inspektion in Industrie und Kraftwerk
  • Extrem schnell und kostensparend
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Kraftwerksinspektion mit Drohnen und Kameras

Wenn wir von Kraftwerken sprechen, dann sind damit vorwiegend fossil-thermische Anlagen gemeint. Die Nuklearkraftwerke sind aktuell ja kurz davor ihre Renaissance in Deutschland zu erleben (unsere persönliche Einschätzung). Wie dem auch sein: Kraftwerken liefern stetig Strom und Wärme und Privathaushalte und Industrieanlagen mit elektrischer Energie und Wärme zu erzeugen. Damit diese Prozesse möglichst unterbrechungsfrei und maximal effizient ablaufen sind eine gute Wartung und Instandhaltung erforderlich. In Kraftwerken gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anlagen. Wir haben uns insbesondere auf die Inspektion von Behältern, Rohrkesseln, Kühlkreisläufen und Kühltürmen spezialisiert. Die Verfahren die wir dabei anwenden kommen vorwiegend ohne Gerüste aus und liefern innerhalb kürzester Zeit aussagekräftige Daten. Im Bereich der erneuerbaren Energien führen wir aktuell keine Inspektionen durch. Sprechen Sie uns gerne an!

Dokumentation des Allgmeinzustands

Sichere Inspektion per Drohne, Unterwasserdrohne, Kamera etc.

Inspektion von Kühltürmen

Inspektion und Dokumentation von Schäden an Kühltürmen.

Inspektion von Schornsteinen

Innen- und Außeninspektion von Kraftwerksschornsteinen.

Vermessung von Halden

Vermessung und Volumenermittlung von Kohlehalden per Drohne.

Dokumentation von Wechten im Kessel

Dokumentation und Ortsbestimmung von Wechten in Kraftwerkskesseln.

Inspektion der Brenner

Inspektion der Brenner und des Kessels mit Indoordrohnen.

Kühlkreislauf / Wasserbauwerke

Inspektion des Kühlkreislauf und der Wasserbauwerke von Kraftwerken.

Inspektion von Tanks

Inspektion von Tanks wie Öltanks und Kondenstanks etc.

Inspektion von Rohrsystemen

Inspektion von Wasserleitungen und Frischdampfleitungen.

Thermografische Inspektion

Inspektion per Thermografiekamera, auch per Drohne.

Sicher

Die Inspektion kommt weitgehend ohne Gerüste, Steiger, Kletterer oder den Zugang zu gefährlichen Bereichen aus.

Zeitsparend

Unsere Inspektionsverfahren ermöglichen eine massive Zeitersparnis und halten Produktionsausfälle gering.

Kostensparend

Kurze Vorbereitungszeiten und eine hohe Effizienz machen Inspektionen bis zu 80% günstiger.

Inspektion von Kraftwerken

In Deutschland gibt es mehr als 300 fossil-thermische Kraftwerke, die der Energieversorgung, Wärmeversorgung oder Eigenstromversorgung dienen. Die Kraftwerke verfügen jeweils über viele unterschiedliche Anlagentypen deren Instandhaltung mit einem enormen Aufwand verbunden ist. Bei der klassischen Inspektion in Kraftwerken führen der Aufbau von Gerüsten, der Einsatz von Kränen, Hubsteigern und ggf. Tauchern zu einem großen Zeit- und Kostenaufwand.

Indoor Inspektion eines Luvo per Drohne

Wir haben speziell für Kraftwerke ein Handvoll Lösungen entwickelt und etabliert um bestimmte Bereiche, wie Behälter, Wirbler, Absorber, Brennräume aber auch Schornsteine und Fassaden sicher und zeitsparend zu inspizieren.

Kopterflug bei der Arbeit
Inspektion eines Brenner in einem Kohlekraftwerk
Inspektion eines Brenner in einem Kohlekraftwerk
Inspektion eines Kessel mit der Flyability ELIOS in einem Kraftwerk
Inspektion eines Kessel mit der Flyability ELIOS in einem Kraftwerk
Flyability ELIOS bei der Brennerinspektion im Kraftwerk
Flyability ELIOS bei der Brennerinspektion im Kraftwerk
Inspektion einer Schornsteinmündung aus der Luft
Inspektion einer Schornsteinmündung aus der Luft

Sichere Anlageninspektion in Kraftwerken

Brennräume und Brenner in Kohlekraftwerken und Gaskraftwerken, Kühltürme von Kernkraftwerken und viele weitere Anlagen lassen sich sicher und schnell per Drohne inspizieren. Die Kraftwerksinspektion per Drohne ermöglicht eine bessere Planung von Stillständen indem Industrieservices optimal koordiniert werden können.. Durch den Einsatz von Drohnen kann der Aufbau von Gerüsten und der Einsatz von Hubarbeitsbühnen reduziert werden und in der gleichen Zeit können wesentlich mehr Anlagenteile inspiziert werden. Ob bei der Inspektion von Brennräumen, Turbinen, Schornsteinen, Kühltürmen, Tanks, Druckbehältern oder Dächern etc. die Inspektion mit herkömmlichen Methoden ist in jedem Fall stets aufwändig und kostspielig – teilweise auch gefährlich.
Inspektion eines Kessel mit der Flyability ELIOS in einem Kraftwerk
  • Brennräume
  • Brenner
  • Wärmetauscher
  • Tanks
  • Kraftwerksschornsteine
  • Kraftwerksgebäude
  • Der Niederdruckbereich von Dampfturbinen
  • Kühltürme
  • Luftvorwärmer
  • Kessel
  • Überhitzerpakete
  • Hydrotechnische Bauwerke

In Deutschland gibt es etwas mehr als 300 fossil-thermische Kraftwerke. Quelle: Wikipedia

Eine optimale Betriebssicherheit und eine unterbrechungsfreie Energieproduktion sind die beiden Hauptziele von Kraftwerksbetreibern. Die Inspektion per Drohne und Rover bietet jede Menge Möglichkeiten um auch bei kürzesten Stillständen eine große Menge an Daten zu erheben und Instandhaltungen optimal zu planen. Unsere Expertise bei der Kraftwerksinspektion liegt im Bereich des Kessels (Brenner und Überhitzerpakete) des Kühlkreislaufs (inkl. Einlaufbauwerk), der Kühltürme, der Dampfleitungen und Behälter.​
Es gibt viele gute Gründe, aus der Kohle auszusteigen: von der Vertreibung von Menschen durch den Bergbau und der immensen Zerstörung der Landschaft bis hin zu den giftigen Emissionen aus den Kraftwerksschloten, die unser aller Gesundheit belasten. Bis spätestens Ende 2035 (bzw. 2038) müssen alle Kohlekraftwerke stillgelegt sein - auch solche, die zu diesem Zeitpunkt das Ende ihrer Laufzeit noch nicht erreicht haben. Auf diese Weise gehen zuerst die ältesten und schmutzigsten Kraftwerke vom Netz.Gründe für den Kohleausstieg sind, wie beim Ölausstieg, insbesondere Umweltschutz, Klimaschutz und Gesundheitsschutz (Vermeidung von Gesundheitsschäden durch Luftschadstoffe, die bei der Kohleverbrennung freigesetzt werden).
  • Biomasse
  • Braunkohle
  • Erdgas
  • Klärschlamm
  • Reste aus der Papierproduktion
  • Steinkohle
  • Schweröl
  • Raffineriegase
  • Kuppelgase aus der Stahlproduktion
  • Gichtgas
  • Klärgas
  • Wasserstoff
  • Biogas
  • Heizöl
  • Konvertergas
  • Müll
  • Grubengas
  • Tiermehl
Drohnen und Kamerasysteme können vom Grundsatz her alle Schäden erkennen die mit dem bloßen Auge erkennbar sind. Eine Ausnahme davon bilden Temperaturunterschiede die per Thermalkamera sichtbar werden. Der Vorteil beim Einsatz einer Drohne ist die nahezu beliebige Aufnahmeperspektive, sowohl bei der Inspektion von Außenanlagen als auch bei der Inspektion von Innenanlagen wie Behältern.​
  • Stromerzeugung
  • Wärmeproduktion
  • Eigenstromproduktion
  • Dampferzeugung
  • Kälteerzeugung
  • Blockheizkraftwerke
  • Heizkraftwerke
  • Energieversorgungskraftwerke
  • Erdgaskraftwerke
  • Fernheizkraftwerke
  • Gasturbinen-Heizkraftwerke
  • Gasturbinenkraftwerke
  • Gichtgaskraftwerke
  • Gas- und Dampf Kombikraftwerke
  • Industriekraftwerke
  • Raffineriekraftwerke
  • Werkskraftwerke

In Deutschland gibt es eine Reihe kleinerer Kraftwerksbetreiber wie Stahlwerke, Raffinerien, Papierfabriken etc. die Strom, Wärme und Dampf für den Eigenbedarf produzieren und dabei beispielsweise eigene Abfallprodukte verwenden. Zu diesen Betreibern gehören Unternehmen wie Arcelor Mittal, BASF, BMW, BP, Currenta, Daimler, Dow, Südzucker, Sappi und viele weitere. Zusätzlich gibt es dann noch die Kraftwerksbetreiber die Elektrizität und Fernwärme für Privathaushalte produzieren. Dazu gehören beispielsweise: EnBW, enercity, envia THERM GmbH, LEAG, Mainova, ONYX Power, RWE Generation SE, RWE Power AG sowie viele lokale Stadtwerke.

Mit der Grundlastfähigkeit ist gemeint, dass Grundlastkraftwerke ständig Strom liefern können. Grundlastkraftwerke weisen etwa 5.000 Betriebsstunden pro Jahr auf und müssen sich in ihrer Leistung nicht oder kaum anpassen. Folgende Kraftwerkstypen eigenen sich als Grundlastkraftwerke:
  • Kernkraftwerke
  • Laufwasserkraftwerke (an Flüssen betrieben)
  • Kohlekraftwerke
  • Gaskraftwerke
Kohle ist im Laufe vieler Millionen Jahre aus abgestorbenen Pflanzen- teilen entstanden, die, von Erdschichten überdeckt, einem wachsenden Druck und hohen Temperaturen ausgesetzt waren. Diese sogenannte Inkohlung begann in dem erdgeschichtlichen Zeitabschnitt „Karbon“ (lateinisch carbo ‚Kohle’) vor etwa 350 Mio. Jahren.
Steinkohle besitzt mehr fossile Energie und damit einen dreifach so hohen Energieanteil wie Braunkohle. So muss also mehr Braunkohle als Steinkohle im Kohlekraftwerk verbrannt werden, um die gleiche Menge an Strom zu erzeugen. Zudem ist der CO2-Ausstoß bei Steinkohle etwas geringer.
Als Spitzenlast wird die Höchstbelastung eines Stromnetzes während der größten Nachfrage innerhalb eines Zeitabschnittes (Tag, Jahr) bezeichnet.
Blindleistung ist ein Begriff der Elektrotechnik. Sie tritt auf, wenn elektrische Energie über Wechselstrom transportiert wird, wie üblicherweise im Stromnetz zwischen Kraftwerk und Verbraucher. Anstatt die elektrische Energie beispielsweise als Wärme oder Bewegungsenergie abzugeben, wird von manchen Elektrogeräten kurzzeitig Energie gespeichert und wieder ins Netz zurückgespeist. So „pendelt“ im Netz elektrische Energie zwischen Erzeuger und Verbraucher. Diese bedingt einen zusätzlichen Blindstrom; die damit verbundene Leistung heißt Blindleistung. Sie ist weitgehend unerwünscht.
Der Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (englisch Clean Development Mechanism, Abkürzung CDM) ist einer der drei vom Kyoto-Protokoll vorgesehenen flexiblen Mechanismen zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen.
Der Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (englisch Clean Development Mechanism, Abkürzung CDM) ist einer der drei vom Kyoto-Protokoll vorgesehenen flexiblen Mechanismen zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen.
Der Dampfkraftprozesss ist ein Thermodynamischer Kreisprozess, der der Arbeitsgewinnung dient. Als Arbeitsmedium werden dabei Was- ser und Dampf verwendet. Grundlage aller Dampfkraftprozesse ist der sogenannte Clausius-Rankine-Prozess.
Bei der Durchlaufkühlung wird Wasser aus einem Fluss entnommen, mechanisch gereinigt und durch die Kühlrohre des Kondensators geleitet. Der aus der Turbine in den Kondensator ausströmende Dampf gibt seine Verdampfungswärme an das Kühlwasser ab, das dann wieder in den Fluss eingeleitet wird.
Eine Gasturbine ist eine Verbrennungskraftmaschine, in der Treibstoff verbrannt wird, um eine Heißgasströmung zu erzeugen, die beispielsweise genutzt werden kann, um durch eine Heißgas-Entspannungsturbine (mechanische) Rotationsenergie zu erzeugen. Neben dem Antrieb der Verdichterkomponente der Gasturbine kann die Rotationsenergie auch zum Antrieb gekuppelter Maschinen wie z. B. eines verwendet werden.
Der Gasturbinenprozess ist ein Kreisprozess, der der Arbeitsgewinnung dient. Als Arbeitsmedium wird dabei Luft verwendet. Der thermodyna- mische Vergleichsprozess ist der so genannte Heißluft- oder auch Joule-Prozess.
In einem Gas- und Dampf-Kraftwerk (kurz: GuD-Kraftwerk) arbeiten eine oder mehrere Gasturbinen und eine Dampfturbine in Kombination. Dabei wird die Gasturbine etwa durch das Verbrennen von Erdgas angetrieben. Ihre Abwärme dient dazu, einen Kessel mit Wasser zu erwärmen, in dem Dampf erzeugt wird.
Die Grundlast bei der Stromerzeugung bezeichnet den Anteil der elektrischen Last (Leistung) in einem Versorgungsgebiet, welche andauernd benötigt wird. Die darüber hinaus nicht zu allen Zeiten benötigte Leistung wird als Mittellast und Spitzenlast bezeichnet.
Ein Heizkraftwerk (HKW) ist eine industrielle Anlage zur Erzeugung von Elektrizität und Wärme in einem Kuppelprozess, der Kraft-Wärme-Kopplung. Aufgrund der Notwendigkeit der Einspeisung in ein Fernwärmenetz liegen Heizkraftwerke in der Nähe von städtischen Verdichtungsräumen oder Industrieanlagen mit hohem Wärmebedarf.
Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bezeichnet die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung und bietet die bestmögliche Ausnutzung der im Brennstoff enthaltenen Energie. So kann die Abwärme eines Kraftwerks in seinem Umfeld als Fernwärme zum Heizen von Gebäuden oder als Prozesswärme für die Industrie genutzt werden. Ein Kraftwerk, das Strom und Wärme gekoppelt erzeugt, nennt man Heizkraftwerk.
Die Müllverbrennung ist eine tragende Säule der Abfallentsorgung in Deutschland. Sie bietet die Möglichkeit, im Zuge der thermischen Behandlung der Abfälle zur Inertisierung, auch Strom und Wärme zu gewinnen. Damit wird auch die Menge des Mülls reduziert, die deponiert werden muss.Die bevorzugte Verbrennungstechnologie ist in Deutschland die Rostfeuerung auf unterschiedlichen Rostarten; es kommen aber auch Wirbelschichtfeuerungen zum Einsatz. Bei Müllverbrennungsanlagen ist im Genehmigungsbescheid vorgegeben, welche Abfälle (Abfallschlüsselnummern nach Abfallverzeichnis-Verordnung) verbrannt werden dürfen. Im Jahr 2019 wurden laut Destatis deutschlandweit in 156 thermischen Abfallbehandlungsanlagen rund 25 Millionen Tonnen Abfall verbrannt.
Primärenergie bezeichnet den Energiegehalt, der in natürlich genutzten Quellen wie Kohle, Erdöl oder Ergas zur Verfügung steht. Um Primärenergie nutzbar zu machen, muss diese in Sekundärenergie umgewandelt werden, beispielsweise durch Verbrennung.
Seit 1974 ist in Deutschland für neue Steinkohlekraftwerke die Rauchgasentschwefelung vorgeschrieben und die Großfeuerungsanlagenverordnung von Juni 1983 verlangte auch die Nachrüstung oder Stilllegung alter Anlagen. Als Rauchgasentschwefelung (auch DeSOx) werden Rauchgasreinigungsverfahren zur Entfernung von Schwefelverbindungen (SO2 und SO3) aus Abgasen (z. B. von Kraftwerken, Müllverbrennungsanlagen oder Großmotoren) bezeichnet. Anlagen zur Rauchgasentschwefelung werden häufig mit REA (Rauchgasentschwefelungsanlage) abgekürzt.
Rauchgaswäsche ist ein komplexes technisches Verfahren zum Entfernen von Schadstoffen aus Verbrennungsabgasen mit Hilfe von Filtern oder Katalysatoren. Rauchgasreinigung hat die Aufgabe, staub- und gasförmige Rückstände des Verbrennungsprozesses aus dem Rauchgas zu entfernen, und besteht aus Entstaubung, Entschwefelung und Entstickung. Um dem Rauchgas Schwefel zu entziehen, wird es mit Kalkmilch besprüht, die mit den schwefelhaltigen Bestandteilen chemisch reagiert.
Repowering bezeichnet das Ersetzen alter Kraftwerksteile zur Stromerzeugung durch neue Anlagenteile, beispielsweise mit höherem Wirkungsgrad, wobei Teile der schon vorhandenen Anlagen und der Infrastruktur weiterverwendet werden. Repowering kann auch den Kraftwerkstyp ändern: beispielsweise kann ein Kohlekraftwerk durch ein GuD-Kraftwerk ersetzt werden. Von Repowering wird ebenfalls gesprochen wenn ältere Windkraftenergie (WEA) Anlagen umgerüstet werden.
Mit Retrofit bezeichnet man die Modernisierung bereits bestehender Kraftwerksanlagen. Das Ziel von Retrofit ist das einhalten neuer Umweltstandards und / oder die Erhöhung des Output bei gleichbleibendem Brennstoffeinsatz.
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